Inhaltsverzeichnis
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1.
Besonderheiten des Versicherungswesens als Ursache für die
staatliche
Versicherungsaufsicht |
828 |
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1.1 Besonderheit der
Versicherung: Nicht-leistungsbezogene Überschüsse durch vorsichtige
Beitrags-/Prämienkalkulation |
829 |
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1.2 Besonderheiten der
Prämienversicherung (gegenüber der Vereinsversicherung |
831 |
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1.3 Besonderheiten der mit der
Prämienversicherung verbundenen Kapitalbildung |
832 |
2. Beseitigung der Informationsunterlegenheit der
Verbraucher als Aufgabe des
Gesetzgebers |
836
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3. Versagen der staatlichen
Versicherungsaufsicht |
840 |
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1.1 Die Aufsichtsbehörde hat
überhöhte Prämien nicht verhindert |
840 |
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1.2 Die staatliche
Versicherungsaufsicht hat nicht zur angemessenen Beteiligung der
Versicherten an ihnen zustehenden Überschüssen und stillen Reserven
geführt |
842 |
4. "Höchstrichterliches Pingpong-Konzept"
zum Verbraucherschutz im
Versicherungswesen |
854
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5. Der Trend zur Vorverlagerung des
Verbraucherschutzes in den Markt-, Wettbewerbs- und vorvertraglichen
Informationsbereich |
863 |
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6. Aufgabe der staatlichen
Versicherungsaufsicht: Schutz der Privatautonomie der Verbraucher durch
Beseitigung und Verhinderung ihrer Informationsunterlegenheit
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866 |
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7. Reform des Versicherungsvertrags- und
Versicherungsaufsichtsrechtes |
872 |
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7.1 Aufgabe des Gesetzgebers:
Schaffung von Markt- und Angebotstransparenz durch gesetzliche
Regelungen für transparente Vertrags- und Vermögensverhältnisse
(Deregulierung der Dienstleistungen, Re-Regulierung der Versicherung)
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873 |
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7.2 Gesetzliche Regelungen von Informationspflichten
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879 |
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7.3 Informationsbeschaffung durch die Aufsichtsbehörde
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880 |
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7.4 Auswirkungen der Reform auf die Versicherungsaufsicht
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880 |
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8. Zusammenfassung |
881 |