Inhaltsangaben Versicherungswissenschaftliche Studien (VersWissStud) Bd. 1, 2, 4, 5, 6, 24 und 30

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VersWissStud (1. Bd.), 1994
Deregulierung
Private Krankenversicherung
Kfz-Haftpflichtversicherung
(Beiträge der dritten Wissenschaftstagung des Bundes der Versicherten,
18./19. Juni 1993)


 
H. D. Meyer,: in VersWissStud (1. Bd.), S. 149 ff., 1994

 

 

Beitragsgerechtigkeit in der Kraftfahrt-Haftpflichtversicherung

 149

I.  Situation

 150

II. Versicherung und Versicherungstechnik

154

1.       Versicherung, Gefahr, Risiko, Schaden

154

2.       Tarifaufbau: Beitragsklassenbildung, Schadenursachenstatistik

154

3.       Beitragsfestsetzung, Schadenstatistik

155

4.       Beitragsklassenbildung und Beitragsfestsetzung
    in der Kraftfahrt-Haftpflichtversicherung

 
156

            a) Risiko, Gefahr und Schaden in der Kfz-Haftpflichtversicherung

156

            b) Keine Risiko- und Gefahrenmerkmale in der KH-Versicherung

156

5.       Pflichtversicherungs-Gesetz (PflVG), Tarif-Verordnung (TarifVO)
    und aktuelle Tarife bewirken keine Risikogerechtigkeit


159

III.  Beitragsgerechtigkeit

160

1.       Individuell beeinflussbare Tarifmerkmale mit Risikobezug

161

2.       Soziale Gerechtigkeitserwägungen

161

3.       Erfahrungstarifierung

161

IV.  Gesetzliches Verbot der Selektion (Gruppen-Erfahrungstarifierung)

164

1.       Gesetzes-Vorgaben sind kein Eingriff in den Wettbewerb

166

2.       Gesetzes-Vorgaben sind kein Eingriff in die Berufsfreiheit

166

V.   Ergebnis, Gesetzgebungsvorschlag (§§ 5 und 9 PflVG)

167

 

VersWissStud (2. Bd.), 1995
Informationspflichten
Europäisierung des Versicherungswesens
Anerkannte Grundsätze
der Versicherungsmathematik
(Beiträge der vierten Wissenschaftstagung des Bundes der Versicherten,
 5./6. Mai 1994)
 

H. D. Meyer, in VersWissStud (2. Bd.), S. 203 ff., 1995 

 

 

Verbraucherpolitische Informationen und Forderungen
 

 

A. Verbraucherpolitische Informationen

204

      I.    Wissenschaftsversagen?

206

      II.   Gesetzgebungsversagen durch Wissenschaftsversagen?

213

1.       Verbraucherinformation

214

2.       Private Krankenversicherung (PKV)

215

3.       Kündigung langfristiger Versicherungsverträge

218

4.       Tarife zur Kfz-Haftpflichtversicherung

221

5.       Kapital-Lebensversicherung

224

      a) Gestörte Vertragsparität bei kapitalbildenden
   Versicherungen

 
226

      b) Gesetzgebung zur Kapital-Lebensversicherung

227

      III.  Rechtsprechungsversagen durch Wissenschaftsversagen?

228

1.       BGH-Urteil zu den Zehnjahresklauseln (BdV-Verbandsklage)

229

2.       BdV-Verfassungsbeschwerde gegen die
    Kfz-Versicherungstarife

 
229

3.       Mehrere BdV-Verfahren zur Kapital-Lebensversicherung

230

a) Das BGH-Urteil vom 23.11.94 zur Kapital-Lebensversicherung

231

    aa) Auslegungsfehler des BGH zum Begriff „Überschüsse“

231

    bb) Auslegungsfehler zur Vertragsparität und zu
          gesetzlichen Bestimmungen bei der Inhaltskontrolle
          der Überschussbeteiligung



233

    cc) BdV-Verfassungsbeschwerde gegen das BGH-Urteil

234

b)  Folgen des Fortbestands verfassungswidriger Zustände
im Bereich der Kapitalversicherungen

 
237

      IV.  Strafverfolgungsversagen durch Wissenschaftsversagen?

238

B. Verbraucherpolitische Forderungen

239

  

VersWissStud (4. Bd.), 1996
Lebensversicherung
Internationale Versicherungsverträge und
Verbraucherschutz
Versicherungsvertrieb
(Beiträge der fünften Wissenschaftstagung des Bundes der Versicherten,
11./12. Mai 1995)

H. D. Meyer, in VersWissStud (4. Bd.), S. 157 ff., 1996 

 

 

Verbraucherpolitische Informationen und Forderungen
 

157

A.   Einleitung
      Ein Jahr EURO-Versicherungswesen - Bilanz aus Verbrauchersicht


159

B.   Die Problematik der Verbraucher-Information
      im Versicherungswesen


162

I.    Die einzelnen Verbraucher-Informationsbereiche im Versicherungswesen

164

1.   Ein Bündel Informationsprobleme in unterschiedlichen
Bedarfsbereichen

 
164

2.   Probleme der Information über das
„Leistungsbündel Versicherung“


166

II.   Möglichkeiten und Vorhandensein von Informationen / Informanten

167

1.   Provisionsgesteuerte Versicherungsvermittler
sind keine Informanten

 

167

a) Gewinnorientierte Provisionssteuerung der Vermittler

168

b) Aufklärungspflichten der Vermittler

172

c) Versicherungsspezifische Vertrauenshaftung, Haftung für c.i.c.
    und Beweisprobleme der Verbraucher


173

2.   Medienprobleme und Medienversagen
bei der Versicherungsinformation


174

3.   Gerichtlich zugelassene Versicherungsberater als Informanten

176

4.   Verbraucherorganisationen als Informanten

177

      III.   Fehlende Informations-/Wettbewerbsvoraussetzungen

177

      IV.  Wettbewerbsversagen und Verbraucher-Informationsprobleme
            als Ursache für staatliche Versicherungsaufsicht


180

C.   Die (Nicht)Verbraucherinformation nach
     
§ 10a VAG und § 5a VVG


182

      I.    § 10a VAG begründet keine privatrechtliche Informationspflicht

183

      II.    Unklare Gesetzesformulierungen als Ursache für Missverständnisse
            um Zweck und Rechtsnatur der Verbraucherinformation

 
186

      III.   Entstehungsgeschichte des § 51 VVG (Widerspruchsrecht) und
            Einflussnahme der Branchenlobby auf die Gesetzgebung


193

      IV.  Probleme aus § 5a VVG i.V.m. § 10a VAG

198

1.   Eingeschränkte Eingriffsbefugnisse des Bundesaufsichtsamtes

198

2.   Keine Rechtzeitigkeit der Verbraucherinformation

200

3.   Widerspruch zwischen § 5a VVG und § 2 AGBG

203

4.   Verhältnis von § 5a VVG zu § 5 VVG

204

5.   Weitere Probleme aus § 5a VVG

205

V.   § 5a VVG ist verfassungs- und EG-rechtswidrig

206

D.   Verbraucherpolitische Forderungen

211

      I.    Notwendige Rahmenbedingungen für Verbraucherinformationen

211

1.   Informationen über den Vorsorgebedarf

212

2.   Informationen über Bedarfsdeckungsmöglichkeiten durch
„prospektartige“ Verbraucherinformationen


213

3.   VVG-Reform - Informationen zur Versicherungsbedarfsdeckung

216

a) VVG-Regeln zum Kern-/Baustein-Versicherungsschutz
    ersetzen weitgehend Informationen zur Bedarfsgerechtigkeit


216

b)  Informationen zur Bewertbarkeit von Versicherung, Geldanlage
und Versicherungsdienstleistungen erst nach ihrer Trennung


218

                      aa) Informationen zur Beitragsgerechtigkeit von Versicherungen
                            erst nach Abtrennung der verbundenen Dienstleistungen
                            und Sparvorgänge

 

222

                      bb) Wettbewerbsgerechte Informationen zu mit Versicherung
                            verbundenen Dienstleistungen erst nach deren
                            Abtrennung von Versicherung

 

222

4.   Reform der RechVersV - Informationen über die finanzielle Lage
von Versicherungs-Dienstleistungsunternehmen


224

5.   Informationen durch die staatliche
Versicherungsaufsichtsbehörde


226

6.   Verbesserung der Vermittler-Informationen durch Haftungsdruck
und durch ein Verbot nicht bedarfsgerechter Vermittlung


227

      II.    Verstärkte Inhaltskontrolle von Versicherungsbedingungen

229

E.   Laufende und geplante BdV-Aktivitäten

232

F.   Anhang (Verbraucherinformationen, Bedingungen, neue bzw.
      wichtige Gesetzesbestimmungen zu VAG, VVG, HGB, RechVersV)

 
236

  

VersWissStud (5. Bd.), 1997
Versicherungsvertrag und Versicherungs-Treuhand
Ertragsbesteuerung
Überschussermittlung  und -verwendung
(Betriebswirtschaftliche Beiträge zum Versicherungsrecht)


Lehmann,
in VersWissStud (5. Bd.), S. 17 ff., 1997

 

Siehe auch Kurzfassung in VersWissStud (6. Bd.), 1997 S. 161ff.  

 

 

 

Der Versicherungsvertrag und die Versicherungs-Treuhand
aus ökonomischer und ermittlungsrechtlicher Sicht
 


17

I.    Die Struktur des Angebotenen im
      Gegenverhältnis zur Versicherungsprämie


29

      10.  Einführung

29

      20.  Die Grundlagen für die ökonomische Anlayse
            des Versicherungsvertrages

 
45

      30.  Grundzüge der betriebswirtschaftlichen Leistungslehre

66

      40. Ökonomische Prinzipien und ihre Verwirklichung im
            Versicherungsvertrag


89

      50.  Der Abschluß des Versicherungsvertrages aus der Sicht des
            anbietenden Unternehmens und des Versicherungsnehmers


104

60.  Die im Versicherungsvertrag zusammengefassten partiellen
Gegenverhältnisse


118

II.   Das Konzept der emittlungsrechtlichen Versicherungs-Treuhand

145

70.  Das Versicherungswirtschaften als Gegenstand des
       Treuhandverhältnisses


145

      80.  Ein Vorschlag zur Neufassung des § 1 VVG

165

III.  Zusammenfassung

169

      90.  Ergebnisse

169

 

VersWissStud (5. Bd.), 1997
Versicherungsvertrag und Versicherungs-Treuhand
Ertragsbesteuerung
Überschussermittlung  und -verwendung
(Betriebswirtschaftliche Beiträge zum Versicherungsrecht)

Rückle, in VersWissStud (5. Bd.), S. 249 ff., 1997 
 

Siehe auch Kurzfassung in VersWissStud (6. Bd.), 1997 S. 171ff.

 


Die Überschussermittlung und -verwendung in der kapitalbildenden
Lebensversicherung aus der Sicht des Bilanz-, Abfindungs-
und Kapitalanlagerechts




249

I.    Einführung

251

      1.   Die Unbestimmtheit des Überschusses

251

      2.   Überschüsse im Versicherungswesen als rechtlich-ökonomische
            Besonderheit der (deutschen) Versicherungsbranche

 
253

      3.   Gang der weiteren Untersuchung

255

II.   Die Analyse von Überschüssen, die sich aus der handelsrechtlichen
      Rechnungslegung herleiten


257

      1.   Die Rechengrößen - Einzahlungen/Auszahlungen oder
            Erträge/Aufwände


257

      2.   Die Struktur der kalkulierten Prämie als Quelle von Überschüssen

259

      3.   „Überschuß“ und Inhalt des Jahresabschlusses nach dem
            Verständnis des durchschnittlichen Versicherungsnehmers


264

      4.   Diskrepanzen zwischen „tatsächlichen“ Werten im Sinne des
            Bilanzrechts und „wahren“ Werten im Sinne der Verkehrsauffassung
            - Spielräume für die einseitige Gestaltung des ausgewiesenen Überschusses 



268

      5.   Sinn und Zweck der handelsrechtlichen Rechnungslegung unter
            besonderer Berücksichtigung des Vorsichtsprinzips


272

      6.   Verzerrungen der handelsrechtlichen Rechnungslegung durch
            das Einkommensteuerrecht


276

      7.   Das Abfindungsrecht als systembedingt notwendige Ergänzung
            des Handelsbilanzrechts


284

      8.   Bilanzierung zu Zeitwerten, rechnerische Auflösung stiller
            Rücklagen und Information über Zeitwerte


287

      9.   Zur Querverrechnung

291

III.  Überschussbeteiligung auf der Basis der Prämientrennungstheorie

293

      1.   Möglichkeit einer Prämientrennung im Handelsbilanzrecht

293

      2.   Überschussbeteiligung nach dem Vorbild des KAGG

294

      3.   Ausblick: Ein Plädoyer für offene Prämientrennung unter dem
            Aspekt der Wettbewerbstransparenz


297

 

VersWissStud (6. Bd.), 1997
Erneuerung des Versicherungsvertragsgesetzes
Versichertenschutz in den USA
Rechnungslegung von Versicherungsunternehmen
(Beiträge der sechsten Wissenschaftstagung des Bundes der Versicherten,
23./24. Mai 1996)
 

H. D. Meyer,: in VersWissStud (6. Bd.), S. 69 ff., 1997 

 

 

Reformbedarf im Versicherungsvertragsgesetz
aus der Sicht des Bundes der Versicherten
 


69

I.    Motive für eine Reform - Situationsbericht

71

1.   Schlechter Versicherungsschutz fast aller Bundesbürger

73

2.   Fehlende Sanktionen für rechts- und wettbewerbswidriges Verhalten

 74

a) Keine Sanktionen für Vermittlung nicht bedarfsgerechter Versicherungen

74

b) Keine Wettbewerbssanktionen

75

c) Keine Sanktionen bei Wucher

76

d) Keine Sanktion bei nicht angemessener Leistungsbestimmung

77

e) Keine strafrechtlichen Sanktionen für Untreue

78

      3.   Totale Profitorientierung wegen fehlender Sanktionen

78

            a) Profitorientierung in der Beitragsfestsetzung

79

            b) Profitorientierung in der Beitragsklassenbildung (Tarife)

79

            c) Profitorientierung im Bereich der Vertrags- und Bedingungsgestaltung

80

            d) Profitorientierung im Vertrieb

81

            e) Profitorientierte Knebelung an unsinnige und teure Verträge

81

            f)  Profitorientierung in der Schadenregulierung

81

            g) Profitorientierung im Bereich der Kapitalanlange

82

      4.   Keine wesentlichen Veränderungen der Situation nach 1994

82

            a) Wenig wirkungsvolle Sanktion: Widerspruchsrecht nach § 52 VVG

83

            b) Mögliche Sanktionen durch die Rechtsprechung (neues Recht)

84

      5.   Zusammenfassung: Weiterhin ungeregelte Vertrags- und
            Vermögensverhältnisse, Intransparenz und fehlende
            Wettbewerbsvoraussetzungen

 

87

II.   Reformen - Ziele, Möglichkeiten und Chancen

87

      1.   Kurzfristig umsetzbar: „Kleine Not-Reform“

88

            a) Einschränkung der Profitorientierung im Bereich der Vermittlung
                durch Pflichtenregelung und Beweislastumkehr
(§ 48a VVG-Entwurf)

 
88

            b) Einschränkung der Profitorientierung hinsichlich
                der Prämienüberschüsse


91

aa)   Ombudsmann als Schiedsstelle für Schadenregulierung
und Vermittlungsfehler


91

                bb)   Verbot der Selektion im Bereich der Kfz-Versicherung

92

                cc)    Verbot der Diskriminierung von Frauen in der PKV

95

                dd)   Erleichterte Vertragsauflösung für Versicherte

96

                ee)    Änderung von § 5a VVG, Überarbeitung von § 10a VAG

96

            c) Zusammenfassung der Möglichkeiten einer „Not-Reform“

97

      2.   Reform des Versicherungsrechts

98

            a) Reform des VVG

101

            b) Regelungen von Kern- und Baustein-Bedingungen im VVG

102

            c) Neubestimmung der Aufgaben der Staatsaufsicht

104

            d) Chancen einer Reform

104

III.  Zusammenfassung

105

IV.  Entwurf für neue Regelungen im VVG

107

 

VersWissStud (24. Bd.), 2003
Verbraucherschutz durch und im Internet bei
Abschluss von privaten Versicherungsverträgen
Altersvorsorgeverträge

VVG-Reform
(Beiträge der 11. Wissenschaftstagung des Bundes der Versicherten, 19./20. April 2001)

 

H. D. Meyer,: in VersWissStud (24. Bd.), S. 171 ff., 2003

 

 

Einheitliche Tarifstrukturen im Bereich der Kfz-Haftpflichtversicherung
zur Beseitigung von Diskriminierungen und als Voraussetzung
für einen EU-Binnenmarkt

 

171

A.   Vorbemerkungen

173

B.   Das EU-Projekt des Bundes der Versicherten zur Tarifgestaltung
      In der Kraftfahrt-Haftpflichtversicherung

 
173

      I.    Diskriminierung und finanzielle Verluste für „gute“ schadenfreie Fahrer

174

      II.   Die deutschen Tarifstrukturen führen zu extremsten Diskriminierungen

175

      III.  Autofahrer können der Diskriminierung weder in ihrem Land noch
            durch einen Versicherungsabschluss im Ausland entkommen

 
176

C.   Tarifgestaltung in der Kraftfahrt-Haftpflichtversicherung

177

      I.    Die Beitragsklassenbildung nach dem kollektiven statt individuellen
            Äquivalenzprinzip verstößt gegen die Versicherungstechnik


177

      II.   Eingriffe in die Tarifgestaltung sind zulässig, weil sie nicht den
            Dienstleistungsbereich und damit nicht die Unternehmensfreiheit betreffen


181

      III.   Eingriffe in die Tarifgestaltung sind zur Beseitigung von
            Diskriminierungen und finanzieller Verluste von Millionen
            Autofahrern dringend erforderlich

 

184

IV.    Darstellung eines pan-europäischen Kfz-Haftpflichtversicherungs-Modells

 185

V.   Empfehlungen des Bundes der Versicherten

186

 

VersWissStud (24. Bd.), 2003
Verbraucherschutz durch und im Internet bei
Abschluss von privaten Versicherungsverträgen
Altersvorsorgeverträge
VVG-Reform
(Beiträge der 11. Wissenschaftstagung des Bundes der Versicherten, 19./20. April 2001)

 

H. D. Meyer,: in VersWissStud (24. Bd.), S. 261 ff., 2003

 

 

Reform des Versicherungsvertragsgesetzes - die wichtigsten
Forderungen und Vorschläge des Bundes der Versicherten
 

 
261

Vorbemerkungen zum Stand der Reform

263

I.      Bestimmung des Begriffs „Versicherung“ und Regelung der
        Versicherungsformen Prämien-, Vereins- und
Geschäftsbesorgungsversicherung


264

II.      Verbraucherinformation

271

III.     Zustandekommen des Versicherungsvertrages

272

IV.    Laufzeit von Versicherungen

272

V.     Obliegenheiten und Obliegenheitsverletzungen / „Alles-oder-Nichts-Prinzip“

272

VI.    Versicherungsvermittlung

272

VII.   Versicherungstechnische Grundsätze für die Festsetzung der
        reinen Versicherungsbeiträge („Netto-Risikobeiträge“)
 und der Tarifgestaltung

 
274

VIII.   Regelungen von Kern- und Baustein-Bedingungen im VVG

275

IX.    Ombudsmann

276

 

VersWissStud (30. Bd.), 2005
Paneuropäische Tarifstruktur in
der Kfz-Haftpflichtversicherung
(Abschlussbericht eines EU-Projekts)

 

H. D. Meyer,: in VersWissStud (30. Bd.), S. 3 ff., 2005

 

 

Teil I
Projektbeschreibung
 

 

I.      Darstellung der Problematik der Tarifgestaltung
        in der Kfz-Haftpflichtversicherung


3

II.     Auftrag und Arbeitsweise des Projektbeauftragten (BdV)

5

        1. Projektantrag und Beschluss der EU-Kommission

5

        2. Projektziele

5

        3. Grundfragen

6

        4. Projektdurchführung

6

        5. In Bezug genommene Anlagen

7

        6. Handlungsbedarf und Handlungsmöglichkeiten

7

 

VersWissStud (30. Bd.), 2005
Paneuropäische Tarifstruktur in
der Kfz-Haftpflichtversicherung
(Abschlussbericht eines EU-Projekts)

 

H. D. Meyer,: in VersWissStud (30. Bd.), S. 189 ff., 2005

 

 

Teil IV
Tarifierungsmodelle für die Kfz-Haftpflichtversicherung
und deren Übereinstimmung mit der Versicherungstechnik
und mit allgemeinen Produktions- und Wettbewerbstheorien
 

 

I.      Zwei unterschiedliche Versicherungs- und
        Tarifgestaltungsmodelle


191

        1. Das Prämeinversicherungs-Modell (Prämie = Preis - Modell)

191

            a) Kurzdarstellung

191

            b) Praktische Auswirkungen der Tarifgestaltung im Sinne
                der Prämienversicherung


192

                aa)   Diskriminierung? - Schadenfreie Fahrer zahlen mehr
                        Prämien als Schadenfahrer

 
192

                bb)   Eingeschränkte Privatautonomie der Versicherten
                        durch kartellartige Selektion

 
194

                cc)   Versicherbarkeitsprobleme für versicherungspflichtige
                        Fahrzeughalter mit negativen Selektionsmerkmalen


195

                dd)   Beliebigkeitsrabatte, Koppelungsgeschäfte zu Lasten
                        der Pflichtversichertengemeinschaft

 
195

        2. Das Geschäftsbesorgungsmodell

196

            a) Kurzdarstellung

196

            b) Praktische Auswirkungen der Tarifgestaltung im Sinne
                der Versicherungsbesorgung

 
197

II.     Vergleich beider Versicherungs- und Tarifierungsmodelle mit
        allgemeingültigen Theorien zu Versicherung, Produktion,
        Wettbewerb und zur Versicherungstechnik
        (versicherungstechnisches Äquivalenzprinzip)

 


199

        1. Was ist Versicherung im Sinne der beiden Modelle?

199

            a) Das Wesen der Versicherung im Sinne
                der Prämienversicherung


200

            b) Das Wesen der Versicherung im Sinne
                des Geschäftsbesorgungsmodells


200

            c) Prüfung der beiden Versicherungs-Definitionen
                auf ihre Übereinstimmung mit allgemeinen Versicherungstheorien


200

        2. Produktionsvorgänge bei den beiden Versicherungs-Modellen

202

            a) Produktionsvorgänge bei der Prämienversicherung

202

            b) Produktionsvorgänge beim Geschäftsbesorgungsmodell

202

            c) Prüfung der Produktionsvorgänge der Modelle auf ihre
                Übereinstimmung mit allgemeinen Produktionstheorien


203

                aa)   Prämienversicherer sind keine Produktionsbetriebe

203

                bb)   Prämienversicherer sind keine Dienstleistungsbetriebe

204

                cc)   Prämienversicherer betreiben ein (aleatorisches)
                        Ausgleichsgeschäft


205

        3. Wettbewerbstauglichkeit der beiden Versicherungs-Modelle

210

            a) Preis-/Leistungs-Wettbewerb im Bereich der  Prämienversicherung?

210

            b) Preis-/Leistungs-Wettbewerb im Bereich des Geschäftsbesorgungsmodells

 210

            c) Prüfung der Versicherungsmodelle auf ihre Wettbewerbs-
                tauglichkeit im Sinne allgemeiner Wettbewerbstheorien

 
211

                aa)   Widersprüche zu der Annahme „heftigen Wettbewerbs“

212

                bb)   Versicherung und Prämienversicherung haben kein
                        Preis-/Leistungsverhältnis

 
212

                cc)    Keine Wettbewerbssanktionen im Versicherungswesen

213

            d) Selektion als Mittel der Gewinngestaltung bei Ausgleichsgeschäften

216

            e) „Natürliche“ Selektion durch regionale oder berufsständische
                Limitierung des Geschäftsbereichs

 
218

        4. Anwendung der Versicherungstechnik bei den beiden Modellen

218

            a) Tarifgestaltung beim Prämienversicherungsmodell

219

                aa)    Primäre Prämiendifferenzierung

220

                bb)    Erfahrungstarifierung (Bonu-Malus-Systeme)

221

                cc)    Die Rolle der Statistik

222

            b) Tarifgestaltung nach dem Geschäftsbesorgungsmodell

223

            c) Prüfung der Tarifgestaltungsmethoden auf ihre Übereinstimmung
                mit der allgemeinen Versicherungstechnik


224

                aa)    Bildung einer Pflichtversichertengemeinschaft

225

                bb)   Ermittlung des Gesamtbeitragsbedarfs für die
                        (nationale) Pflichtversichertengemeinschaft


225

                cc)    Verteilung des Gesamtbeitragsbedarfs auf die
                        (nationale) Versichertengemeinschaft nach dem
                        Versicherungstechnischen Äquivalenzprinzips



226

                        (1)    Suche nach typischen Risiken und Gefahren in
                                in der Kfz-Haftpflichtversicherung


226

                        (2)    Beitragsfestsetzung und Beitragsklassenbildung
                                (Suchen nach Risiko-/Gefahren-/Tarifmerkmalen,
                                Messen ihres Einflusses auf Risiko und Gefahr

 

228

            d) Gruppenstatistik nach dem Schadenaufwand verstoßen gegen
                die Versicherungstechnik und gegen alle Regeln der Statistik


229

            e) Ansatzpunkte für ein risikogerechtes Tarifierungssystem

233

III.    Zusammenfassung

236

IV.    Vorschläge für Maßnahmen der EU-Kommission

239